Forum Erinnern Plattform für Erinnerungsarbeit in Bayern

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Themen & Ideen
Erinnerung als Teil der Schulkultur: Ein beachtenswertes Projekt der Rosenheimer Mädchenrealschule

Seit 25 Jahren ist es ein fester Teil der Schulkultur der Städtischen Realschule für Mädchen Rosenheim, an die ehemalige jüdische Schülerin Elisabeth Block, die 1942 deportiert und ermordet wurde, zu erinnern. Initiatorin ist die Religionspädagogin Monika Gilch.

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Sep.
21
Mo.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 21 um 10:30
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe. Treffpunkt Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg Kosten 12 Euro Veranstalter Geschichte Für Alle e.V. Anmeldung und weitere Informationen www.geschichte-fuer-alle.de
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 21 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Sep.
22
Di.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 22 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 22 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Sep.
23
Mi.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 23 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 23 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Museum Treuchtlingen: Ausstellungseröffnung „Namen statt Nummern“
Sep. 23 um 18:30 – 19:30

Einführung und Vortrag
„Am Anfang stand die Entmenschlichung. Das Konzentrationslager Dachau, die Schule für Gewalt und Unterdrückung“. Vortrag von Frank Schleicher, Diakon der Evangelischen Versöhnungskirche in der KZ Gedenkstätte Dachau

Begrüßung und Grußworte
Kristina Becker, 1. Bürgermeisterin Stadt Treuchtlingen, Magdalena Paschke und Anika Birker, Museum Treuchtlingen (MuT), Matthias Hirschmüller, KEB Katholische Erwachsenenbildung Altmühlfranken

Veranstalter
Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau, Museum Treuchtlingen (MuT), Katholische Erwachsenenbildung Altmühlfranken (KEB)

Ort
Sonderausstellungsraum im 1. OG, Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen

Eintritt frei

Weitere Informationen
museum.treuchtlingen.de
https://www.gedaechtnisbuch.org

 

Sep.
24
Do.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 24 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Sep. 24 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: Ein Abend in Erinnerung an Max Mannheimer. Gespräch
Sep. 24 um 19:00

Mit Ernst Mannheimer und Katja Wildermuth

Das NS-Dokumentationszentrum ist dem Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer tief verbunden. Sein Appell an die Jugend ist im Grundstein des Neubaus eingelassen, seit 2016 wurde der Platz vor dem Haus nach ihm benannt und das nsdoku trägt die ehrenvolle Adresse Max-Mannheimer-Platz 1.

Als 23-Jähriger wurde Max Mannheimer mit seinen Eltern und Geschwistern über das Ghetto Theresienstadt in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Mannheimers Frau, seine Eltern, seine Brüder Erich und Ernst sowie die Schwester Käthe wurden dort ermordet. Er selbst und sein Bruder Edgar wurden in das KZ Dachau deportiert, wo sie schwerste Zwangsarbeit leisten mussten, bevor sie im April 1945 von Einheiten der US-Armee befreit wurden. Seit den 1980er Jahren berichtete Max Mannheimer als Zeitzeuge über seine Verfolgung während der NS-Zeit und gab damit nicht nur seine Erfahrungen weiter, sondern verarbeitete auch den eigenen Schmerz und die Trauer. Noch früher, bereits in den 1950er Jahren, fasst Max Mannheimer seine Traumata in Kunst. Unter dem Namen ben jakov schuf er ein umfangreiches, facettenreiches Werk.

Der Abend erinnert an Max Mannheimer, der am 23. September 2016 in München gestorben ist, und zeigt seine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die – nicht immer positiven – Reaktionen, die er damit hervorrief. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Briefe, die Mannheimer in den 1980er Jahren als Reaktion auf seine ersten öffentlichen Zeitzeugengespräche erhalten hat. Im Gespräch mit Katja Wildermuth erzählt Ernst Mannheimer von seinem Vater. Im Anschluss besteht die Gelegenheit für ein Publikumsgespräch und ein gemeinsames Beisammensein am Max-Mannheimer-Platz.

Die Veranstaltung wird von den MuseumSigners in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München

Ort
NS-Dokumentationszentrum München

Treffpunkt
Saal

Keine Anmeldung notwendig

Teilnahme kostenfrei

Weitere Informationen
https://www.nsdoku.de/

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Das Forum Erinnern ist ein Serviceangebot für historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte des Nationalsozialismus. Wir bieten Lehrkräften und anderen Bildungsinteressierten Orientierungshilfe in der bayerischen Erinnerungskultur. Unsere Website unterstützt Sie bei der Suche nach passenden Seminaren, Rundgängen, Ausstellungen und anderen buchbaren Bildungsangeboten. Darüber hinaus finden Sie hier öffentliche Veranstaltungen, Vorträge und Fortbildungen oder können sich von Projektideen an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen für Ihr eigenes Projekt inspirieren lassen. Alle Angebote sind thematisch, methodisch und regional geordnet.

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