Forum Erinnern Plattform für Erinnerungsarbeit in Bayern

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Themen & Ideen
Vor der Deportation: Verbot des Schulbesuchs, später begrüßt als „alte Bekannte“

Die Elisabeth-Block-Schule in Rosenheim erinnert jedes Jahr an das Schicksal ihrer Namensgeberin. 2025 geschah dies mit einer Theateraufführung des Jungen Theaters Rosenheim. „Ich werde, hoffe ich…“ lautet der Titel des Stücks, das Auszüge der Tagebücher von Anne Frank und Elisabeth Block präsentiert.
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Mai
1
Fr.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Mai 1 um 14:00
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe. Treffpunkt Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg Kosten 12 Euro Veranstalter Geschichte Für Alle e.V. Anmeldung und weitere Informationen www.geschichte-fuer-alle.de
Mai
2
Sa.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Mai 2 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg: Bus-Video-Tour über das ehemalige Reichsparteitagsgelände
Mai 2 um 11:00 – 12:00

Ganze elf Quadratkilometer umfasste das ehemalige Reichsparteitagsgelände – der Ort, an dem die Nationalsozialisten jährlich ein aufwändiges Propagandaspektakel veranstalteten. Die Rundfahrt über das weitläufige Areal erklärt die überwältigende Kulissenarchitektur, die Funktion der Reichsparteitage und den Umgang Nürnbergs mit dem nationalsozialistischen Erbe. Während der Bustour werden zahlreiche historische Filmaufnahmen vorgeführt, die aufzeigen, was an den einzelnen Orten stattgefunden hat und wie die Veranstaltungen systematisch inszeniert wurden.

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V. in Kooperation mit Schielein Reisen

Weitere Informationen
https://www.geschichte-fuer-alle.de/stadtrundgaenge/einzeltickets-nuernberg/#!/e/711f77970ebe73bd765ef574737087c8

Treffpunkt
Vor dem neuen Kassencontainer des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände

Dauer
1 Stunde

Kosten
14 Euro, ermäßigt 13 Euro

Nürnberg: Öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse
Mai 2 um 11:00

Die öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse stellt Nürnberg und das Justizgebäude als historischen Gerichtsort vor.

Wichtiger Hinweis
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. (0911) 231 – 28 614 oder per E-Mail unter memorium@stadt.nuernberg.de.
Von Freitag bis Sonntag sind Anmeldungen nur per Telefon möglich.

Treffpunkt
Eingangsbereich des Memoriums Nürnberger Prozesse. Bitte finden Sie sich 10 – 15 Minuten vor der Veranstaltung am Treffpunkt ein.

Veranstalter und weitere Informationen
https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse

Flossenbürg, KZ-Gedenkstätte: Öffentlicher Rundgang. Das Konzentrationslager Flossenbürg
Mai 2 um 14:00 – 16:00

Angebot für Einzelpersonen. Gruppen ab einer Größe von acht Personen buchen bitte einen Rundgang über eine Buchungsanfrage.

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg bietet am Wochenende regelmäßig öffentliche Rundgänge kostenfrei für interessierte Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher an.

Im Juli und August finden die öffentlichen Rundgänge zusätzlich auch mittwochs statt.

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Teilnahme kostenfrei

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Mai 2 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Gedenkort Schießplatz Hebertshausen: Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau
Mai 2 um 16:30 – 17:15

Am ehemaligen SS-Schießplatz Hebertshausen wird an die mehr als 4.000 sowjetischen Kriegsgefangenen erinnert, die dort von Dachauer SS-Männern bei Massenerschießungen ermordet wurden. Die Lagergemeinschaft Dachau erinnert mit Kooperationspartnern bei der Gedenkfeier an diese Opfer des Konzentrationslagers Dachau. Zu den Mitwirkenden gehört Khrystyna Maksymliuk, ukrainische ASF-Freiwillige an der Versöhnungskirche.

Redner*innen

  • Christoph Vila, Präsident Lagergemeinschaft Dachau
  • Franzi Sessler, Urenkelin von Alfred und Lina Haag, Präsidentin Lagergemeinschaft Dachau
  • Khrystyna Maksymliuk, ASF-Freiwillige aus der Ukraine, Evangelische Versöhnungskirche in der KZ Gedenkstätte Dachau
  • Gabriele Triebel, Präsidentin Europäische Holocaustgedenkstätte Stiftung e.V.
  • Ernst Grube, Lagergemeinschaft Dachau

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Steffen Sedlak.

Veranstalter

Seit 1985 veranstaltet die Initiative „Jahrestag der Befreiung“ diese Gedenkstunde für die hier Ermordeten.

Mitglieder der Initiative „Jahrestag der Befreiung“: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste; Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung; Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen; Deutscher Freidenker Verband; Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau; Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau; Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau; Lagergemeinschaft Dachau; Pax Christi München und Freising; Münchner Friedensbündnis; Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA); Verein Zum Beispiel Dachau.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der KZ-Gedenkstätte Dachau.

Veranstaltungsort
Gedenkort Schießplatz Hebertshausen, Freisinger Str. 124, Dachau

Weitere Informationen
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/gedenkstunde-am-ehemaligen-ss-schiessplatz-hebertshausen-2026/

 

Dachau, Gedenkveranstaltung: Gedenken an die Opfer des Todesmarsches
Mai 2 um 18:00

Zu Tausenden wurden noch in den letzten Tagen vor der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau Häftlinge auf den Todesmarsch geschickt.

Zum Gedenken an diese Opfer sprechen an dem von Hubertus von Pilgrim  gestalteten Mahnmal Abba Naor (Zeitzeuge), Rafał Wolski (Historiker und polnischer Generalkonsul in München), der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann und Judith Langer (Freiwillige FSJ-Kultur am Dachauer Max Mannheimer Studienzentrum).

Veranstalter
Trägerkreis Dachauer Todesmarschmahnmal

Musikalische Gestaltung
Florian Ewald (Klarinette) und Zarko Mrdjanov (Gitarre).

Ort
Todesmarschmahnmal Dachau, Theodor-Heuss-Straße / Ecke Sudetenlandstraße, Dachau

Weitere Informationen
https://www.versoehnungskirche-dachau.de/veranstaltungen

Mai
3
So.
Dachau, KZ-Gedenkstätte: Gedenken 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau
Mai 3 ganztägig

Weitere Informationen zum Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau finden Sie unter
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/81-jahrestag-der-befreiung-des-kz-dachau/

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Dachau

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Mai 3 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

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