Forum Erinnern Plattform für Erinnerungsarbeit in Bayern

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Vor der Deportation: Verbot des Schulbesuchs, später begrüßt als „alte Bekannte“

Die Elisabeth-Block-Schule in Rosenheim erinnert jedes Jahr an das Schicksal ihrer Namensgeberin. 2025 geschah dies mit einer Theateraufführung des Jungen Theaters Rosenheim. „Ich werde, hoffe ich…“ lautet der Titel des Stücks, das Auszüge der Tagebücher von Anne Frank und Elisabeth Block präsentiert.
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Juni
22
Mo.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 22 um 10:30
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe. Treffpunkt Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg Kosten 12 Euro Veranstalter Geschichte Für Alle e.V. Anmeldung und weitere Informationen www.geschichte-fuer-alle.de
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 22 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Dachau, Gedenkort ehem. SS-Schießplatz Hebertshausen: Gedenkveranstaltung anlässlich des 85. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion
Juni 22 um 16:30 – 18:00

Am 22. Juni 1941 begann das Deutsche Reich einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Gegen geltendes Völkerrecht lieferten Wehrmacht und Gestapo aus deutschen Kriegsgefangenenlagern insgesamt mehr als 40.000 sowjetische Offiziere, kommunistische Funktionäre, Intellektuelle, Juden und willkürlich ausgewählte Gefangene der Ermordung in Konzentrationslagern aus. Das KZ Dachau und der SS-Schießplatz Hebertshausen gehörten zu den zentralen Exekutionsorten für sowjetische Kriegsgefangene im deutschen Reichsgebiet. SS-Einheiten des Konzentrationslagers Dachau ermordeten hier von September 1941 bis Sommer 1942 über 4.000 Gefangene.

Seit den 1990er Jahren veranstaltet der Förderverein für internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit am 22. Juni, dem Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion, Gedenkfeiern auf dem ehemaligen SS-Schießplatz. 1998 wurde das Areal Teil der KZ-Gedenkstätte Dachau. Seit 2014 ist dort ein Gedenkort entstanden, an dem die Namen der Erschießungsopfer, die ermittelt werden konnten, ihren Platz gefunden haben und eine Außenausstellung über das historische Geschehen informiert.

Anlässlich des 85. Jahrestags findet die Gedenkveranstaltung in diesem Jahr als Kooperation zwischen dem Förderverein und der Gedenkstätte statt, um an die sowjetischen Opfer zu erinnern.

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Dachau in Kooperation mit dem Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V.

Ort
Gedenkort ehem. SS-Schießplatz Hebertshausen

Weitere Informationen
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/veranstaltungen/gedenkfeier-am-ehemaligen-ss-schiessplatz-hebertshausen-4/

Juni
23
Di.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 23 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 23 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Juni
24
Mi.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 24 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 24 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, Gedenkveranstaltung: Erinnerungszeichen für fünf Bewohner*innen der Goethestraße 43
Juni 24 um 18:00

In der Goethestraße 43 lebten fünf Münchnerinnen und Münchner, die in der NS-Zeit als jüdisch verfolgt und ermordet wurden. Am Mittwoch, 24. Juni, werden für sie Erinnerungszeichen gesetzt.

Programm am Mittwoch, 24. Juni 2026

18 Uhr Gedenkveranstaltung
im Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, Hörsaal, Lessingstr. 2, München.

Es sprechen: Georg Marckmann (Direktor des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin), Stadtrat David Süß in Vertretung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München, Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern), Dr. Björn Mensing (Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau) verliest die Biografien von Margarethe und Alfred Strauß, Barbara Turczynski-Hartje (Bezirksausschuss 02 Ludwigvorstadt-Isarvorstadt),  Mathias Schütz (Leitung des Arbeitsbereichs Geschichte der Medizin im Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin).

19 Uhr Anbringung der Erinnerungszeichen
am ehemaligen Wohn- und Wirkungsort in der Goethestraße 43.

Mit einer Ansprache von Benoît Blaser (Vorsitzender des Bezirksausschusses 2 – Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt).

Weitere Informationen
www.erinnerungszeichen.de und www.map.erinnerungszeichen.de

Juni
25
Do.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 25 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Juni 25 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

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