Forum Erinnern Plattform für Erinnerungsarbeit in Bayern

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Vor der Deportation: Verbot des Schulbesuchs, später begrüßt als „alte Bekannte“

Die Elisabeth-Block-Schule in Rosenheim erinnert jedes Jahr an das Schicksal ihrer Namensgeberin. 2025 geschah dies mit einer Theateraufführung des Jungen Theaters Rosenheim. „Ich werde, hoffe ich…“ lautet der Titel des Stücks, das Auszüge der Tagebücher von Anne Frank und Elisabeth Block präsentiert.
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Apr.
13
Mo.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 13 um 10:30
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe. Treffpunkt Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg Kosten 12 Euro Veranstalter Geschichte Für Alle e.V. Anmeldung und weitere Informationen www.geschichte-fuer-alle.de
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 13 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Apr.
14
Di.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 14 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 14 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Apr.
15
Mi.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 15 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 15 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Apr.
16
Do.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 16 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 16 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: Antisemitismus – (k)ein Problem der Vergangenheit. Seminar
Apr. 16 um 15:00

Geeignet für Erwachsene, Studierende, Lehrkräfte und Multiplikator*innen

Die Ablehnung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden hat eine lange Geschichte. Und auch heute erleben Jüdinnen und Juden Hass und Gewalt.

Im Seminar thematisiert historische Formen des Antisemitismus, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, und das Fortleben antisemitischer Bilder und Vorurteile bis in die Gegenwart. Es zeigt unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus und seine gesellschaftlichen Funktionen und Wirkung auf Betroffene. Gemeinsam mit den Teilnehmenden analysieren die Veranstalter den antisemitischen Gehalt stereotyper judenfeindlicher Darstellungen und stellen die Frage, wie antisemitischen Äußerungen etwas entgegnet werden kann.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München

Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer

Teilnahme kostenfrei

Dauer
4 Stunden

Weitere Informationen und Anmeldung
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/antisemitismus-kein-problem-der-vergangenheit-2578

 

Berchtesgaden, Dokumentation Obersalzberg: „Gebaute Vernichtung: Obersalzberger Gespräch zu Raum, Funktion und Architektur in Auschwitz“
Apr. 16 um 19:00

Zum Abschluss der Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ findet am 16. April um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Dokumentation Obersalzberg zum Thema Architektur der nationalsozialistischen Lager als Mittel von Kontrolle, Gewalt und Entmenschlichung statt.

Architektur in den Konzentrations- und Vernichtungslagern war ein bewusst gestaltetes Instrument von Herrschaft, Terror, Ausbeutung und Massenmord. Sie strukturierte Wahrnehmung, Verhalten und Gewaltpraxis und war damit integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Verbrechen.

Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien von Tomasz Lewandowski, die in der Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ zu sehen sind, zeigen die baulichen Strukturen des Konzentrations- und Vernichtungslagers in klarer, zentraler Komposition und unter konstanten Lichtverhältnissen. Sie verzichten bewusst auf emotionale Dramatisierung und ermöglichen einen analytischen Blick auf den Ort des Verbrechens.

Zum Abschluss der Sonderausstellung diskutiert der Fotograf Tomasz Lewandowski mit den Kunsthistorikerinnen Stefanie Endlich (Universität der Künste Berlin) und Annika Wienert (DHI Warschau) über die Rolle der Architektur im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz und den heutigen Umgang mit diesen materiellen Spuren. Die Moderation übernimmt die Stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München Michaela Raggam-Blesch.

Im Zentrum der Diskussion stehen die Wirkung der Fotografien und ihr Beitrag zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen. Thematisiert werden unter anderem das Zusammenspiel von sachlicher Darstellung und künstlerischer Gestaltung sowie die Frage, wie Fotografien unser Bild von Auschwitz bis heute prägen und zur historischen Einordnung beitragen.

Das Obersalzberger Gespräch findet am Donnerstag, 16. April 2026 um 19 Uhr in der Dokumentation Obersalzberg statt. Der Eintritt ist frei, für die Teilnahme wird um Anmeldung unter anmeldung@obersalzberg.de gebeten.

Bereits um 18 Uhr bietet Tomasz Lewandowski eine Führung durch die Sonderausstellung an. Für die Führung ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist ebenfalls frei.

Die Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ ist noch bis zum 26. April 2026 in der Dokumentation Obersalzberg zu sehen. Weitere Informationen finden Sie unter
www.obersalzberg.de

Veranstalter
Dokumentation Obersalzberg

Ort
Dokumentation Obersalzberg

Eintritt frei

Anmeldung
Um Anmeldung per E-Mail unter anmeldung@obersalzberg.de wird gebeten.

Weitere Informationen
www.obersalzberg.de

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Das Forum Erinnern ist ein Serviceangebot für historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte des Nationalsozialismus. Wir bieten Lehrkräften und anderen Bildungsinteressierten Orientierungshilfe in der bayerischen Erinnerungskultur. Unsere Website unterstützt Sie bei der Suche nach passenden Seminaren, Rundgängen, Ausstellungen und anderen buchbaren Bildungsangeboten. Darüber hinaus finden Sie hier öffentliche Veranstaltungen, Vorträge und Fortbildungen oder können sich von Projektideen an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen für Ihr eigenes Projekt inspirieren lassen. Alle Angebote sind thematisch, methodisch und regional geordnet.

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