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Vor der Deportation: Verbot des Schulbesuchs, später begrüßt als „alte Bekannte“

Die Elisabeth-Block-Schule in Rosenheim erinnert jedes Jahr an das Schicksal ihrer Namensgeberin. 2025 geschah dies mit einer Theateraufführung des Jungen Theaters Rosenheim. „Ich werde, hoffe ich…“ lautet der Titel des Stücks, das Auszüge der Tagebücher von Anne Frank und Elisabeth Block präsentiert.
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Apr.
9
Do.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 9 um 10:30
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe. Treffpunkt Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg Kosten 12 Euro Veranstalter Geschichte Für Alle e.V. Anmeldung und weitere Informationen www.geschichte-fuer-alle.de
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 9 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Ein Rundgang durch die Stadt auf den Spuren von Georg Elser
Apr. 9 um 16:30 – 17:30

Als Sohn eines Fuhrunternehmers und Holzhändlers erlebte Georg Elser während des Ersten Weltkriegs gemeinsam mit vier Geschwistern Hunger und Armut. Er befürchtete schon vor 1933, dass die Machtübernahme der Nationalsozialisten einen neuen Krieg bedeuten würde und unternahm bereits kleinere Widerstandsaktionen.

Am 8. November 1939 verübte Georg Elser schließlich ein Attentat auf Adolf Hitler, der anlässlich der alljährlichen Hitlerputsch-Gedenkfeier im Münchner Bürgerbräukeller eine Rede hielt. Nach wochenlanger Planung platzierte Georg Elser dort eine Bombe und programmierte den Zeitzünder auf den 8. November um 21.20 Uhr. Die Bombe explodierte wie geplant, doch Hitler hatte den Bürgerbräukeller bereits um 21.07 Uhr verlassen, früher als erwartet. Auf der Flucht wurde Georg Elser verhaftet und nach jahrelanger Haft in Konzentrationslagern kurz vor Kriegsende am 9. April 1945 im KZ Dachau hingerichtet.

Nach einer Einführung im NS-Dokumentationszentrum führt der Rundgang auf den Spuren Elsers durch die Stadt zum heutigen Georg-Elser-Platz. Die Rundgangsteilnehmer*innen erfahren mehr über Elsers Motivation, seine Lebensgeschichte und seine letzten Jahre in Gefangenschaft.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München

Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer

Teilnahme kostenfrei

Anmeldung und weitere Informationen
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/ich-habe-den-krieg-verhindern-wollen-2582

Apr.
10
Fr.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 10 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 10 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Apr.
11
Sa.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 11 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg: Bus-Video-Tour über das ehemalige Reichsparteitagsgelände
Apr. 11 um 11:00 – 12:00

Ganze elf Quadratkilometer umfasste das ehemalige Reichsparteitagsgelände – der Ort, an dem die Nationalsozialisten jährlich ein aufwändiges Propagandaspektakel veranstalteten. Die Rundfahrt über das weitläufige Areal erklärt die überwältigende Kulissenarchitektur, die Funktion der Reichsparteitage und den Umgang Nürnbergs mit dem nationalsozialistischen Erbe. Während der Bustour werden zahlreiche historische Filmaufnahmen vorgeführt, die aufzeigen, was an den einzelnen Orten stattgefunden hat und wie die Veranstaltungen systematisch inszeniert wurden.

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V. in Kooperation mit Schielein Reisen

Weitere Informationen
https://www.geschichte-fuer-alle.de/stadtrundgaenge/einzeltickets-nuernberg/#!/e/711f77970ebe73bd765ef574737087c8

Treffpunkt
Vor dem neuen Kassencontainer des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände

Dauer
1 Stunde

Kosten
14 Euro, ermäßigt 13 Euro

Nürnberg: Öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse
Apr. 11 um 11:00

Die öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse stellt Nürnberg und das Justizgebäude als historischen Gerichtsort vor.

Wichtiger Hinweis
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. (0911) 231 – 28 614 oder per E-Mail unter memorium@stadt.nuernberg.de.
Von Freitag bis Sonntag sind Anmeldungen nur per Telefon möglich.

Treffpunkt
Eingangsbereich des Memoriums Nürnberger Prozesse. Bitte finden Sie sich 10 – 15 Minuten vor der Veranstaltung am Treffpunkt ein.

Veranstalter und weitere Informationen
https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse

Flossenbürg, KZ-Gedenkstätte: Öffentlicher Rundgang. Das Konzentrationslager Flossenbürg
Apr. 11 um 14:00 – 16:00

Angebot für Einzelpersonen. Gruppen ab einer Größe von acht Personen buchen bitte einen Rundgang über eine Buchungsanfrage.

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg bietet am Wochenende regelmäßig öffentliche Rundgänge kostenfrei für interessierte Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher an.

Im Juli und August finden die öffentlichen Rundgänge zusätzlich auch mittwochs statt.

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Teilnahme kostenfrei

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 11 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

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